Das Spiel der göttlichen Sinne
Ein Spiel der Irrungen oder "Woran erkenn` ich mein göttlich Wesen ..."
Das Caroussel Divinae, in dem zu finden es gilt, in welch´ göttlichen Banne gezogen man wird. Zwar sagte Goethe “Der Mensch - er irrt, solang er strebt”. Doch ahnt er auch die Pfade, die vor ihm geschritten ein göttlich Wesen? Derer so viele wie Mars, Apollon oder Zeus tappt er im Sinnentaumel, ganz zu erfassen die göttliche Nähe. So umklammert er, was für göttlich er hält: ein Hauch, ein Ton, eine Gestalt. Dann fühlt verbunden er sich gottgleich und steigt ein olympenes Schrittchen auf den Sockel empor. Doch wessen Hand war es nun wirklich, die ihm half auf das Podest?
Das Caroussel Divinae, in dem zu finden es gilt, in welch´ göttlichen Banne gezogen man wird. Zwar sagte Goethe “Der Mensch - er irrt, solang er strebt”. Doch ahnt er auch die Pfade, die vor ihm geschritten ein göttlich Wesen? Derer so viele wie Mars, Apollon oder Zeus tappt er im Sinnentaumel, ganz zu erfassen die göttliche Nähe. So umklammert er, was für göttlich er hält: ein Hauch, ein Ton, eine Gestalt. Dann fühlt verbunden er sich gottgleich und steigt ein olympenes Schrittchen auf den Sockel empor. Doch wessen Hand war es nun wirklich, die ihm half auf das Podest?
