Nachtperformance
„Lux in obscuritate“
Angeregt durch die jahrtausendealte Faszination astronomischer Ereignisse thematisiert die mitternächtliche Performance „Lux in obscuritate“ - Licht leuchtet in der Dunkelheit - Entstehung, Bewegung und Zusammenspiel der Planeten im Kosmos. In atmosphärischen Momentaufnahmen werden durch tänzerische Ausdruckskraft astronomische Skizzen und wissenschaftliche Konzepte lebendig und sinnlich erfahrbar. In fließender Bewegung verschmelzen Raum und Zeit. Himmelskörper kreisen in eigener Dynamik um das goldene Zentrum der Sonne. Auf der Zeitreise durch die kosmische Genesis begegnen dem Betrachter seltene Fixsterne, Kometen und sich stets verändernde Planetenkonstellationen, angetrieben durch das beschleunigende, aber auch zerstörerische Feuer der Sonne.
Erstmalig wird Rena Fujii, Sopran, Teil der Inszenierung sein. Die 24jährige Japanerin, studierte an der Tokyo University of Fine Arts and Music und erregte bereits 2003 bei internationalen Gesangswettbewerben Aufsehen. Im Frühjahr 2005 gastierte sie in Deutschland und wir schätzen uns glücklich, sie für unsere Performance gewonnen zu haben.
Unterstützt durch Peter Bauer, Percussion, bestechen die teils spannungsreichen, teils harmonischen Klänge der Musik von J. Pachelbel und A. Pärt.
Sechs Tänzer und Feuerakrobaten aus Dresden und Leipzig stellen die Himmelskörper in einer Choreografie von Monika Bramm und Karen Schönemann dar. Stimmungsvolle und kontrastreiche Bilder entstehen durch ausdrucksstarke Gegenüberstellungen von Licht und Schatten, und die Szenerie kulminiert in einem berauschenden Feuerwerk.
Tanz
Doreen Heidrich
Jana Rath
Uta Rolland
Karen Schönemann
Steffen Fuchs
Michael Veit
Choreographie
Monika Bramm
Karen Schönemann
Gesang
Rena Fujii, Sopran
Percussion
Peter Bauer
Musik
Johann Pachelbel
Arvo Pärt
Angeregt durch die jahrtausendealte Faszination astronomischer Ereignisse thematisiert die mitternächtliche Performance „Lux in obscuritate“ - Licht leuchtet in der Dunkelheit - Entstehung, Bewegung und Zusammenspiel der Planeten im Kosmos. In atmosphärischen Momentaufnahmen werden durch tänzerische Ausdruckskraft astronomische Skizzen und wissenschaftliche Konzepte lebendig und sinnlich erfahrbar. In fließender Bewegung verschmelzen Raum und Zeit. Himmelskörper kreisen in eigener Dynamik um das goldene Zentrum der Sonne. Auf der Zeitreise durch die kosmische Genesis begegnen dem Betrachter seltene Fixsterne, Kometen und sich stets verändernde Planetenkonstellationen, angetrieben durch das beschleunigende, aber auch zerstörerische Feuer der Sonne.
Erstmalig wird Rena Fujii, Sopran, Teil der Inszenierung sein. Die 24jährige Japanerin, studierte an der Tokyo University of Fine Arts and Music und erregte bereits 2003 bei internationalen Gesangswettbewerben Aufsehen. Im Frühjahr 2005 gastierte sie in Deutschland und wir schätzen uns glücklich, sie für unsere Performance gewonnen zu haben.
Unterstützt durch Peter Bauer, Percussion, bestechen die teils spannungsreichen, teils harmonischen Klänge der Musik von J. Pachelbel und A. Pärt.
Sechs Tänzer und Feuerakrobaten aus Dresden und Leipzig stellen die Himmelskörper in einer Choreografie von Monika Bramm und Karen Schönemann dar. Stimmungsvolle und kontrastreiche Bilder entstehen durch ausdrucksstarke Gegenüberstellungen von Licht und Schatten, und die Szenerie kulminiert in einem berauschenden Feuerwerk.
Tanz
Doreen Heidrich
Jana Rath
Uta Rolland
Karen Schönemann
Steffen Fuchs
Michael Veit
Choreographie
Monika Bramm
Karen Schönemann
Gesang
Rena Fujii, Sopran
Percussion
Peter Bauer
Musik
Johann Pachelbel
Arvo Pärt
